Revierbetreuung - jagdschule düsseldorf

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Jagd/Revier

Jagdschule NRW - Revierbetreuung

Professionelle Dienstleistungen der Jagdschule Düsseldorf rund um ihr Jagdrevier

Zuverlässige Revierbetreuung auf Honorarbasis durch gelernte Revierjäger und weiterer Fachkräfte

In ganz Deutschland gibt es zahlreiche Jagdbezirke (Eigenjagdbezirke und gemeinschaftliche Jagdbezirke) deren Größe eine hauptamtliche Betreuung durch einen gelernten Revierjäger nicht zulassen. Dies bedeutet aber jedoch nicht, dass diese Reviere nicht doch professionell, entweder  projektbezogen und zeitlich begrenzt oder aber auch dauerhaft auf Teilzeitbasis mit betreut werden können. 

Für das Niederwild- oder Hochwildrevier, ob 100 ha oder 1000 ha, für alle Reviere bieten wir als gelernte Revierjäger und Forstwirte Verbesserungsvorschläge und Konzepte zur Anhebung ihrer jagdlichen Infrastruktur und ihrer Wildbestände an. Wir verstehen uns als jagdliche Dienstleister, die in erster Linie das Wild, den Jagdpächter und den Eigenjagdbesitzer  fachmännisch unterstützen wollen.

Es werden für alle Maßnahmen und Reviertätigkeiten ausschließlich  ausgebildete Fachkräfte (Revierjäger, Wildbiologen, Forstwirte, Landwirte, Zimmerer etc.) eingesetzt. Wir nehmen Aufträge  aus allen Bundesländern an, darüber hinaus  auch europa- bzw. weltweit. Zwecks Konkreter Anfragen nutzen bitte das folgende Kontaktformular.



Revierberatung Revierprojekte Revierbetreuung
Das Niederwildrevier

Beispiel 1:

 
Sie möchten ihren Wildbesatz (Hase, Fasan, Kanin) endlich wieder auf ein wildbiologisch vertretbares, jagdlich gutes Niveau anheben um im Herbst wieder eine größere Gesellschaftsjagd mit guter Strecke ausrichten zu können.
Hier erarbeiten wir mit Ihnen zusammen einen Maßnahmenkatalog zur Lebensraumverbesserung für ihr Revier und gleichzeitig ein Konzept zur intensiven Raubwildbejagung (Fuchs, Steinmarder, Rabenkrähe). Auf ihren Wunsch hin führen wir diese Tätigkeiten dann auch für Sie durch oder schulen hierzu ihre Jagdhelfer. Wir können Referenzreviere vorweisen. Beispiel 1: Eigenjagd NRW 350 ha, jährliche Fuchstrecke ca. 28 Füchse; Hasenstrecke: 130 Hasen. Beispiel 2: Eigenjagd in NRW 2200 ha, jährliche Fuchsstrecke 140 Füchse, z.Zt. noch im Aufbau des Hasenbesatzes.

Kosten:

Die Beratung und die Erstellung des Maßnahmenkatalogs werden gegen Rechnung auf Honorarbasis durchgeführt und kosten einmalig 450,00 Euro. Revierarbeiten werden über eine Stundenlohnpauschale i.H.v. 30,00 Euro abgerechnet. Die Bejagung des Fuchses wird klassisch über eine Abschussgebühr entrichtet. Für den erlegten und vorgezeigten Fuchs beträgt die Abschussgebühr 130,00 Euro und für den erlegten und vorgezeigten Steinmarder 50,00 Euro. Die Bälge sind Eigentum des Erlegers.


                              


Beispiel 2:

Das Hochwildrevier
 
Sie sind Eigenjagdbesitzer oder Pächter einer Hochwildjagd mit z.B. Rot- und Schwarzwild. Der Wildschaden im Wald und im Feld nimmt Überhand und die Maßnahmen zur Wildschadensverringerung greifen nicht. Auch hier erarbeiten wir für sie einen hochwildtauglichen, revierspezifischen Maßnahmenkatalog für ihre Bedürfnisse. Revierjäger und Wildbiologen arbeiten diesen Maßnahmenkatalog für Sie aus. Auf ihren Wunsch hin wird dieser Maßnahmenkatalog dann durch uns umgesetzt bzw. ihre Jagdhelfer dahingehend durch uns geschult.

Kosten:

Die Beratung und die Erstellung des Maßnahmenkatalogs für ein Hochwildrevier werden gegen Rechnung auf Honorarbasis durchgeführt und kosten einmalig 650,00 Euro. Revierarbeiten werden über eine Stundenlohnpauschale i.H.v. 30,00 Euro abgerechnet. Die Bejagung des Schwarzwildes zur Wildschadensverhütung wird klassisch über eine Abschussgebühr entrichtet. Für die erlegte und vorgezeigte Sau beträgt die Abschussgebühr 120,00 Euro. Die Abrechnung kann auch ganz oder teilweise durch Übernahme des Wildbrets erfolgen.


                              


 
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